08 → Fragments
Die Arbeit untersucht den Campus als sozialen Raum, der durch die Spannung zwischen Freizeit und Leistung geprägt ist. Alltägliche Momente von Freiheit und Entspannung existieren neben Erwartungen an Disziplin, Druck und zukünftige Verpflichtungen.
Inspiriert von den Arbeiten von Beate Gütschow, insbesondere ihrer Serie *Hortus Conclusus*, fotografierte ich Orte auf dem Campus der Chung-Ang University sowie verschiedene Orte in Korea und Japan.
Die Bilder wurden digital in einer 3D-Software mithilfe einer isometrischen Perspektive angeordnet.
Um die Idee der Fragmentierung zu bewahren, wurde jedes Bild in 16 Fragmente aufgeteilt und separat gedruckt. Zunächst wurde nur ein Fragment jeder Arbeit installiert, während die Besucher dazu eingeladen wurden, das Bild zu vervollständigen, indem sie die verbleibenden Fragmente selbst aufhängten.
Die Bilder wurden digital in einer 3D-Software mithilfe einer isometrischen Perspektive angeordnet.
Um die Idee der Fragmentierung zu bewahren, wurde jedes Bild in 16 Fragmente aufgeteilt und separat gedruckt. Zunächst wurde nur ein Fragment jeder Arbeit installiert, während die Besucher dazu eingeladen wurden, das Bild zu vervollständigen, indem sie die verbleibenden Fragmente selbst aufhängten.
The work explores the campus as a social space shaped by the tension
between leisure and performance. Everyday moments of freedom and re-
laxation coexist with expectations of discipline, pressure, and future obliga-
tions.
Inspired by the works of Beate Gütschow, especially her Hortus Conclusus
series, I photographed locations on the campus of Chung-Ang University
as well as various sites in Korea and Japan.
The images were digitally arranged in 3D software using an isometric perspective.
To preserve the idea of fragmentation, each image was divided into 16 frag- ments and printed separately. Only one fragment of each work was initially installed, while visitors were invited to complete the image by hanging the remaining fragments themselves.
The images were digitally arranged in 3D software using an isometric perspective.
To preserve the idea of fragmentation, each image was divided into 16 frag- ments and printed separately. Only one fragment of each work was initially installed, while visitors were invited to complete the image by hanging the remaining fragments themselves.